i Woman gegen Corona

i Woman gegen Corona

Sehr geehrte Patientin, außergewöhnliche Zeiten bedürfen guter Ideen und adäquaten Lösungen, um bestmöglich durch sie hindurch zu kommen. Mein Team und ich möchten uns in gewohnter Weise gewissenhaft und allumfassend um Sie als Patientin kümmern können. Entsprechend der allgemeinen Richtlinien haben wir daher unseren Praxisalltag zu Ihrem und unserem Schutz umgestellt.

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Dr. Johanna Hoetschl-Marston

Dr. Johanna Hoetschl-Marston

    Das Team Ihrer Wohlfühlpraxis am Wasserturm in Mönchengladbach macht das Besondere unserer Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe aus. Auf dieses Team kann ich mich und können Sie sich jederzeit verlassen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir ab dem 12. August dieses Jahres eine prima zu uns passende Verstärkung gefunden haben: Dr. Johanna Hoetschl-Marston. 

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Informationen zum Mutterschutz im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS- CoV-2

Informationen zum Mutterschutz im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS- CoV-2

Die grundlegenden Anforderungen an den Schutz von Beschäftigten bei der Arbeit stellt das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG). Wesentliche Anforderung ist, dass der (öffentliche oder gewerbliche) Arbeitgeber im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung die erforder- lichen Schutzmaßnahmen festlegen muss. Das Mutterschutzgesetz (MuSchG) baut im Wesentlichen auf den Anforderungen des ArbSchG auf, erfasst jedoch neben Beschäftigten auch andere Personengruppen, z. B. Schülerinnen. Beamtinnen werden zwar vom ArbSchG, nicht aber vom MuSchG er- fasst, jedoch ist das MuSchG auch auf die Beschäftigung von Beamtinnen entspre- chend anzuwenden (§ 19 Abs. 1 Bayerische Urlaubs- und Mutterschutzverordnung).

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Was gilt, wenn Sie engen Kontakt zu Personen hatten, die auf COVID-19 positiv getestet wurden?

Was gilt, wenn Sie engen Kontakt zu Personen hatten, die auf COVID-19 positiv getestet wurden?

Eine Corona-Infektion äußert sich durch grippeähnliche Symptome, wie trockener Husten, Fieber, Schnupfen und Abgeschlagenheit. Auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall sowie Schüttelfrost wurde berichtet. Wenden Sie sich telefonisch an Ihre Frauenärztin bzw. Ihren Frauenarzt. Durch diese/n werden Sie über alle weiteren Maßnahmen aufgeklärt.

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Was kann ich tun, um mein Risiko, am Coronavirus zu erkranken, zu verringern?

Was kann ich tun, um mein Risiko, am Coronavirus zu erkranken, zu verringern?

Das Wichtigste ist, dass Sie Ihre Hände regelmäßig und effektiv waschen, sobald Sie von öffentlichen Orten nach Hause oder an den Arbeitsplatz kommen. Vermeiden Sie unbedingt den Kontakt mit allen Personen, auch der Familie, wenn die Symptome einer Erkältungskrankheit oder Fieber aufweisen. Hier finden Sie nützliche Tipps, wie Sie das Infektionsrisiko am besten reduzieren können:

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Gilt bei einer Coronavirus-Erkrankung der übliche Anspruch auf Entgeltfortzahlung?

Gilt bei einer Coronavirus-Erkrankung der übliche Anspruch auf Entgeltfortzahlung?

Ist der Arbeitnehmer am Corona-Virus erkrankt, hat er gem. § 3 Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG) wie jeder Arbeitnehmer den Anspruch auf Entgeltfortzahlung bei Erkrankungen für die Dauer von sechs Wochen. Teilweise sind diese Fristen arbeits- oder tarifvertraglich länger. Freie Mitarbeiter haben diesen Anspruch mangels Arbeitnehmereigenschaft nicht. Der Ablauf ist ein anderer, wenn gegen den am Corona-Virus erkrankten Arbeitnehmer zugleich nach § 31 Satz 2 Infektionsschutzgesetz (IfSG) ein berufliches Tätigkeitsverbot angeordnet worden ist. Dann konkurriert der Entgeltfortzahlungsanspruch mit dem Entschädigungsanspruch des Arbeitnehmers infolge des Tätigkeitsverbotes nach § 56 Abs. 1 IfSG. Danach wird derjenige, wer als Ausscheider einer Infektion, als Ansteckungsverdächtiger, als Krankheitsverdächtiger...

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